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Taiwan auf zwei Rädern _🚲_ Eine Radtour entlang der Ostküste

Mein absolutes Lieblingsland auf meiner sechsmonatigen Asienreise ich habe es sicher schon erwähnt  war Taiwan. Die kleine Insel bestach mich durch die unmittelbare Nähe zwischen Sandstrand und knapp 4000 Meter hohen Bergen. Klar, dass Outdoorfans hier voll auf ihre Kosten kommen. Von Fahrradfahren übers Wandern bis zum Surfen und in heißen Quellen baden gibt es alles im Programm. Abgesehen von der Westküste ist das Land spärlich bevölkert und somit ein erstklassiger Anziehungspunkt für Abenteurer und Freunde der Natur.

Ein wirklicher Höhepunkt ist die Umrundung der Insel mit dem Fahrrad. Für die 900 Kilometer brauchst Du etwa 10 Tage. Besonders toll daran ist, dass Du sehr hochwertige Fahrräder von Giant für sehr wenig Geld ausleihen kannst. Übernachtungen sind nicht ganz billig, aber dafür bietet Taiwan ein breites Netz an kostenlosen Campingplätzen – und an Wochenenden ist es erlaubt umsonst in Grundschulen zu übernachten.

Warum du eine Radtour durch Taiwan machen solltest

Das Schöne am Radfahren ist für mich, dass ich relativ schnell vorankomme und trotzdem die Landschaft links und rechts genießen kann.

Radfahren ist etwas, was wahrscheinlich sowieso jeder kann – und damit bestens geeignet als Verkehrsmittel. Die Tour entlang der Ostküste Taiwans war meine erste mehrtägige Radtour und sehr empfehlenswert:

  1. Die Landschaft ist traumhaft: Rechts das tiefblaue Meer, links die knapp 4000 Meter hohen, atemberaubenden Berge.
  2. Ausgebaute Fahrradwege: Dass Taiwan ein fahrradfreundliches Land ist, zeigt sich auch an den abgetrennten Radwegen, die es selbst entlang der Hauptverkehrsstraßen gibt. Und sollte es keine extra Radwege geben, dann ist mittels Markierung auf der Straße ein extra Stückchen für Radfahrer abgetrennt.
  3. Ich habe erst beim Fahren meine persönliche Leidenschaft für Radtouren entdeckt. Wenn ich mit dem Auto unterwegs bin, rauschen die Eindrücke nur so an mir vorbei. Wenn ich zu Fuß gehe, dauert es eine Weile, bis ich ins nächste Tal gucken kann oder sich mein Ausblick stark verändert. Wenn ich dagegen Fahrrad fahre, ergibt das das perfekte Mittelmaß.
Two Taiwanese pushing their roadbikes up a hill

Manchmal ist der Berg halt zu steil und man muss das Fahrrad schon mal schieben…

/* Was sonst so passiert ist

Mittlerweile bin ich schon wieder über 6 Monate zurück in Deutschland, habe mein Masterstudium angefangen, versuche mir ein Leben in Stuttgart aufzubauen, das lebenswert ist, folge meiner Leidenschaft… Aber ich habe das Gefühl, dass mir ohne das ständige Umherreisen etwas fehlt und mich das Reisefieber wieder gepackt hat. Vor drei Wochen habe ich mir dann gleich zwei Flüge gebucht. Aufgrund ein paar weniger erfreulichen Vorkommnissen hatte ich das tiefe Bedürfnis, zwei meiner alten Freunde zu besuchen. Denn Freundschaften zu pflegen sollte bei jedem hoch oben auf der Prioritätenliste stehen. Meine Freunde sollen wissen, was sie mir bedeuten.

Die Flüge gehen nach Teneriffa und in die USA, von denen aus ich unter anderem diesen Beitrag formuliere. Die Einreise in die USA dauerte diesmal leider etwas länger als normal. Obwohl ich als deutscher Staatsbürger einfach in die Staaten einreisen sollen könnte, ergaben sich diesmal Probleme, weil ich innerhalb der letzten fünf Jahre im Iran war. Damit musste ich offiziell ein Visum beantragen.

Die Beantragung des Visum kostete mich viel Geld und Nerven. Es sind genau diese Momente, in denen ich bemerke wie priveligiert ich als Deutscher doch bin, nur in den wenigsten Ländern ein Visum beantragen zu müssen. Ich könnte eine größere Geschichte von dem Antrag erzählen, aber da ich hier total vom Thema abkomme, mache ich das lieber an anderer Stelle…*/

Zurück zum Thema das heutigen Beitrages. Um die gleiche Zeit herum wie jetzt [November] habe ich also im letzten Jahr meinen eigentlich für 2 Wochen geplanten Aufenthalt spontan verlängert, um einer verrückten Idee zu folgen: Ich wollte mit dem Fahrrad entlang der Ostküste Taiwans radeln um schlussendlich vom Meeresspiegel aufwärts den 3275 Meter hohen Hehuan Wuling zu erklimmen. Das klingt genauso, als wäre es perfekt für mich geschneidert, und so verfolgt mich immer noch die traurige Realität, dass ich den großen Aufstieg aufgrund von äußeren Umständen (Unwetter) nicht geschafft habe/versuchen konnte. [Mehr dazu im Post des jeweiligen Tages.] Umso stolzer bin ich aber, später eine andere selbst gesetzte Herausforderung zu meistern: einen 4075 Meter hohen Berg bei -20°C im Iran zu besteigen.

Über die nächste Zeit verteilt, werde ich verschiedene Aspekte einer Fahrradtour durch Taiwan beleuchten, angefangen mit empfehlenswerten Routen und dem Fahrradverleih heute. In den folgenden Beiträgen wird es dann um die Themen (kostenfreie) Unterkünfte und die perfekte Packliste gehen. Darauf folgt dann höchstwahrscheinlich die Beschreibung der einzelnen Etappen mit Bildmaterial. Solltet Ihr zu irgendeinem Thema noch speziellere Nachfragen haben, scheut Euch nicht, diese zu stellen.

Tourist standing on the Sanxiantai Arch Bridge in Taiwan (ocean in the background)

Ein kurzer Abstecher zur berühmten Bogenbrücke Sanxiantai

Die Reiseroute für Deine Radtour durch Taiwan

Die Insel Taiwan hat einen Umfang von 900 Kilometern und kann innerhalb von 10 Tagen umrundet werden. Diejenigen, denen eine Tour entlang der eher flachen Küste zu leicht erscheint, können ja den steilen Anstieg aus der Taroko-Schlucht (0 m.ü.NN) nach Hehuanshan (3275 m.ü.NN) wagen.

Da Fahrradfahren über die Jahre fast zu einem Nationalsport in Taiwan geworden ist, gibt es unzählige Fahrradrouten durchs ganze Land in allen beliebigen Schwierigkeitsstufen von sehr leicht bis super schwer. Die Straße zum Hehuanshan zählt zu einer der schwierigsten Routen der Welt.

Für Routenvorschläge gebe ich euch am Ende dieses Beitrages ein paar Seiten zur Hand, unter anderem ein Ebook (auf Englisch) zum Thema „Cycling around Taiwan“. Das Wetter in Taiwan ist das ganze Jahr über mild, Du kannst also in jeder Jahreszeit eine Tour anstreben. Von Oktober bis März kommt es allerdings im Nordosten immer mal wieder zu starken Regenschauern.

Da ich selbst nur einen Teil der Runde gefahren bin, werde ich nur über den von mir geplanten Abschnitt ins Detail gehen. Angefangen habe ich in Taitung, wo ich mein Fahrrad ausgeliehen habe. Sozusagen zum Aufwärmen werde ich die ersten 3 Tage relativ flach entlang der Ostküste von Taitung nach Hualien radeln (Highway 11).1 Hualien ist sehr bekannt als Ausgangspunkt für Touren in den nahegelegenden Taroko Nationalpark, wo es eine 19 Kilometer lange Schlucht zu bestaunen gibt, der entlang ich mich in Richtung Gebirge wagen will.

„Wagen“ im wahrsten Sinne des Wortes. Denn hier beginnt meine selbstgesetzte Herausforderung, der Straße bis auf 3275 Höhenmeter zu folgen. Es handelt sich um den Hehuanshan Pass (Highway 8), den höchsten Automobilpass in Taiwan, der absolut nicht für Beginner zu empfehlen ist.2 Der höchste Punkt is Wuling, von wo aus man den 3422 Meter hohen Berg Hehuan bestaunen kann. Von dort aus geht es dann wieder bergab zum Sonne-Mond-See (Highway 14甲) und weiter zu meiner Endstation in Taichung, wo ich mit einem verrückten amerikanischen Aussiedler eine Verabredung habe, der sich von seinen eigenen wilden Pflanzen und Gemüse aus seinem großen Garten ernährt.

* * *

1 Auf anderen Webseiten habe ich gelesen, dass der starke Gegenwind einem ganz schön den Tag vermiesen kann. Besonders im Winter kommt der Wind aus Nordosten. Fährt man also von Taitung nach Hualien, pustet der Wind genau entgegen der Fahrtrichtung. (Ich empfehle weiterhin, genau sorum zu fahren!)  Bei meiner Tour bin ich auch so gefahren, habe den starken Widerstand aber nicht wirklich gemerkt… Solltest Du unterwegs feststellen, dass der Wind zu stark bläst, gibt es immer noch die Möglichkeit auf der Talseite zu fahren und nicht unmittelbar entlang der Küste (Highway 9 anstatt 11). Dieser Weg führt durch Reisfelder und ist auch sehr schön anzusehen (siehe Bild unten).

2 Highway 8 ist nicht für Anfänger, da die letzten 20 Kilometer eine Steigung von über 10% haben. Im Übrigen ist nicht das Hochfahren das Gefährliche, sondern das Runterfahren: Weil auch das Gefälle auf der westlichen Bergseite sehr steil ist, rast du mit erhöhter Geschwindigkeit den Berg runter. Das heißt gutes Manövrierverhalten muss vorhanden sein und heißgelaufene Bremsen hier und da abgekühlt werden.

* * *

 Anmerkungen:

Fahre am besten gegen den Uhrzeigersinn um die Insel.

Aus persönlicher Erfahrung und auch nach Meinung getroffener Radfahrer, ist es am schönsten, wenn Du gegen den Uhrzeigersinn fährst. Besonders wenn Du vorhast die komplette Runde zu fahren. In diesem Fall würdest Du höchstwahrscheinlich in Taipei anfangen und erst einmal durch den hektischen und dicht besiedelten Westen (mit Großstädten wie Taichung und Kaohsiung) fahren um dann allmählich in ruhigere Gegenden im Süden und Osten des Landes vorzustoßen.

Beginne deine Tagesetappe früh am Morgen.

Unabhänging davon, wo Du entscheidest die Nacht zu verbringen, versuche so früh wie möglich am Morgen aufzubrechen. So kannst Du sicherstellen, dass du zum Einen dein Ziel vor Einbruch der Dunkelheit erreichst und zum Anderen, dass du schon in einem sicherem Unterschlupf bist, wenn die Nachmittagsschauer anfangen. Ich bin für gewöhnlich um 6 Uhr morgens aufgestanden und war dann spätestens um 6:30Uhr auf dem Rad (es war schon hell). Frühstück gab es dann zwischen 9 und 10 Uhr in einem 7Eleven entlang der Strecke.

Girl posing at a picture frame at rice fields of Fuli, Hualien, Taiwan

Reisfelder um Fuli im Spätherbst (Nahe des Highway 9).

Das Wichtigste: Wie Du ein Fahrrad für Deine Radtour durch Taiwan ausleihst

Der ausschlaggebende Punkt, warum Du eine Radtour in Taiwan planen solltest, sind die günstigen Preise beim Fahrradverleih:
1500TWD/3 Tage + 200TWD/zusätzlichem Tag

Giant verleiht hochwertige Fahrräder für 1500TWD (~42€), die Du so lange nutzen kannst, wie Du willst. Die ersten 3 Tage sind inklusive, ab dem 4. Tag zahlst du nur 200TWD (~6€) extra für jeden zusätzlichem Tag. Die Fahrräder können in fast jeder Stadt in Taiwan ausgeliehen und an jedem beliebigen, teilnehmenden Store ohne Aufpreis zurückgegeben werden.

Bei Giant handelt es sich um den größten Fahrradhersteller der Welt mit Sitz in Taichung, Taiwan. Die Fahrräder sind von höchster Qualität und werden von Profiradsportlern weltweit genutzt. Das im Fahrradverleih angebotene Roadbike hat einen Wert von rund 1000€. Statt eines Roadbikes kann man auch ein Mountainbike ausleihen, das etwas günstiger im Preis ist (1200TWD/3 Tage). Ich habe mich für ein Roadbike entschieden, da ich speziell für die Bergetappen ein leichtes Fahrrad brauchte.

Ein weiterer Pluspunkt an Giant’s Verleih sind die wasserdichten Fahrradtaschen und das Fahrradschloss, die es ohne Mehrpreis dazu gibt.

Der beste Artikel [auf Englisch] mit allen nötigen Information rund um den Fahrradverleih bei Giant findest du bei Andrew’s Taiwan in Cycles: „Giant Bike Rental: Biking Taiwan on Borrowed Time“. Die Seite gibt dir auch einen guten Überblick über alle teilnehmenden Stores und deren Adressen (die Adressen sind in chinesischen Schriftzeichen angegeben).

Ratschläge:

  • Buche das Fahrrad mindestens 1 Woche im Voraus, so dass Giant Zeit hat, Dir ggf. ein Fahrrad aus einem anderen Store zu besorgen.
  • Es kann eine gute Idee sein, dass Fahrrad schon am Vorabend auszuleihen, damit Du Deine Reise früh am morgen starten kannst. (Die Giant Stores öffnen grob von 9 bis 18Uhr.)

Was Du sonst noch beachten solltest:

  • Stelle sicher, dass dein Fahrrad mit Lampen und Reflektoren ausgestattet ist (die auch funktionieren).
  • Taiwan ist ein sehr sicheres Land, aber Du musst das Glück ja nicht herausfordern: Das Fahrradschloss ist nicht das sicherste Schloss auf dem Markt, also entferne dich nicht zu weit von deinem parkenden Rad und schließe es an stabilen Pfälen fest. In der Nacht kannst du es für gewöhnlich mit in die Unterkunft nehmen und dort einen geeigneten Stellplatz finden.

Ich habe mir das Modell Fastroad SLR-ALUXX von Giant für meine Fahrradtour ausgesucht, da es sehr leicht ist.

Dann mal frohes Radeln. Mehr Infos gibt es bald.

Alles Liebe und ein frohes neues Jahr!

Zum Schluss möchte ich noch einen riesigen Dank an Amy Tseng aussprechen, die mich durch ihre Erzählungen von ihrer eigenen Radtour dazu inspiriert hat, es selbst einmal auszuprobieren, sowie an Ti Yung und Andy Hadjivasiliou, die mir bei den Vorbereitungen zu meiner ersten Radreise geholfen haben.

 

Linkliste:

Mehr Informationen über Taiwan und eine Radreise:

Routenvorschläge:

Ebook: CyclingAroundTaiwanEnglish2014.pdf [Englisch]

Fahrradverleih:

Unterkunft:

Wind / Wettervorschau:

Für diejenigen, die sich nach ein paar anstrengenden Tagen auf dem Fahrrad mal eine Entspannung gönnen wollen: Die heißen Quellen von Ruisui (an der Ostküste).

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18 Comments

  • Reply
    Josefine
    22 Juli 2018 at 13:25

    Respekt! Taiwan mit dem Fahrrad erkunden und dann einen so schönen Bericht darüber schreiben. Vielen Dank!

    • Reply
      Korinna
      22 Juli 2018 at 18:24

      Ohh vielen Dank für den Kommentar Josefine! Und danke im Voraus für das Teilen auf deiner Seite 🙏

  • Reply
    Eske Domning
    25 Juli 2018 at 06:10

    Hi Korina, ich wollte mal fragen, ob du mit Helm gefahren bist? Ich versuche verzweifelt einen zu finden, kann aber nur sehr teuer, ab 50euro finden und das ist ein Budget für fünf Tage für mich. Wäre sehr nett wenn du mir antworten könntest. Danke. Meine Ostküstentour startet morgen(26.7).
    Des Weiteren, kann man das Fahrrad in Zug mitnehmen, egal welche Strecke?
    Beste Grüße von Eske

    • Reply
      Korinna
      25 Juli 2018 at 10:27

      Hallo Eske,

      von wo nach wo radelst du denn? Ich bin mit Helm geradelt – würde ich dir auch empfehlen, weil du ja doch irgendwie an einer Hauptstraße mit Autos entlangfährst. Meinen habe ich von einer Freundin in Taipeh ausgeliehen. Ich habe vor Kurzem eine Radtour um den Bodensee gemacht und ebenfalls feststellen müssen, wie teuer denn so Helme eigentlich sind (100€ im Fachgeschäft vs. 30€ bei Amazon). Wenn du in Taitung startest oder dort gerade bist, kann ich dir den RT-Mart empfehlen. Das ist das taiwanische Äquivalent zum real,- Kaufhaus.

      Bezüglich der Züge kann ich dir leider nicht weiterhelfen.

      Liebste Grüße und eine schöne Tour,
      Korinna

  • Reply
    Stephanie
    3 September 2018 at 12:30

    Was für eine schöne Idee! Ich wusste nicht, dass Taiwan so fahrradfreundlich ist 🙂

    • Reply
      Korinna
      3 September 2018 at 12:47

      Warst du selbst schon mal in Taiwan? Ich muss gestehen, dass ich vorher eigentlich ziemlich gar nichts über das Land wusste. Und dementsprechend wurde ich auch so überrascht, als ich dort ankam 🙂

  • Reply
    Elisabeth
    22 September 2018 at 03:43

    Ich muss mich anschlissen, so ein toller Beitrag und das alles mit dem Fahrrad. Da geht mir schon beim Lesen die Puste aus 😉

    • Reply
      Korinna
      6 Oktober 2018 at 22:31

      Danke sehr, Elisabeth 😊

  • Reply
    Tamara
    22 September 2018 at 15:20

    Hey Korinna! Was für eine spannende Idee mit dem Rad die Küste entlang zu fahren! Eine Freundin von mir schwärmt auch immer in höchsten Tönen von dem Land und es steht definitv auf meiner Liste. Das mit einer Radreise zu verbinden, find ich super! LG, Tamara

    • Reply
      Korinna
      6 Oktober 2018 at 22:47

      Liebe Tamara,
      ich kann dir die Radreise und Taiwan nur ans Herz legen. Vielleicht passt es ja mal in deinen Reiseplan 🙂

  • Reply
    Katja | Hin-Fahren
    22 September 2018 at 17:49

    Korinna das klingt nach einer sehr schönen Reise und Du hast das sehr informativ und hilfreich aufbereitet. Danke für den Bericht und die vielen Fotos. Wünsche Dir weiter viel Spaß beim Reisen. LG Katja

    • Reply
      Korinna
      6 Oktober 2018 at 22:58

      Sehr gerne doch, Katja! 🙂 Euch auch viel Spaß im Kastenwagen aka Camper! 🙃

  • Reply
    Roswitha von Bruder-auf-achse
    22 September 2018 at 18:34

    das ist ja ein tolles Abenteuer. Und ganz schön sportlich. 900 Kilometer in zehn Tagen. Da bräuchte ich nicht mal antreten. Aber euch auf dem Sofa bei eurer Reise zu begleiten, ist ja auch schön.

    • Reply
      Korinna
      13 Oktober 2018 at 18:40

      Wie süß. Ich hoffe, du kommst beim Lesen auf dem Sofa nicht ins Schwitzen 😄
      Viele Grüße nach Baden!

  • Reply
    Isabel | Child & Compass
    22 September 2018 at 21:16

    Taiwan und Radeln habe ich irgendwie noch nie in Verbindung gebracht.

    Sehr toll!

    Liebe Grüße

    • Reply
      Korinna
      13 Oktober 2018 at 18:42

      Demnach warst du noch nie in Taiwan und hast die Radfahrer überall gesehen 😌 Was kommt dir in den Sinn, wenn du an Taiwan denkst? Hast du vor, dort mal hinzureisen? Ich kann das Land sehr empfehlen.

  • Reply
    Sanne
    24 September 2018 at 21:58

    Liebe Korinna,
    das hört sich ja klasse an – Taiwan hatte ich gar nicht so als Ziel für Radfahrer auf dem Schirm.
    Respekt!!!
    Viele Grüße von Sanne

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